Drover.

„Watch out for that bossman.
The one who says he knows.
He chained our hands when he took our land.
But he’ll never take our souls.

So we’ll keep on shining, shining, shining.
Til the day is done.
Shining, shining, shining.
With the setting sun.“

Drover I Dan Sultan

Worum geht es in dem Song „Drover“ auf dem Album „Killer Under A Bloodmoon“ von dan Sultan?

Der Song „Drover“ erzählt aus der Sicht eines indigenen Viehtreibers, der für die Gurindji steht und die harte, ausbeuterische Realität der 1960er-Jahre auf der Wave Hill Station schildert.

Er verweist auf den Wave-Hill-Streik von 1966, der von einem Arbeitskampf zu einem Wendepunkt im Kampf um Landrechte der Aborigines wurde.
Der Drover verkörpert dabei die innere Stärke, den Schmerz und die Hoffnung auf Freiheit und Selbstbestimmung.
Dan Sultan selbst ist Musiker mit Aborigine-Wurzeln (Wurundjeri und Arrernte), der seine Herkunft oft in seine Lieder einfließen lässt.
Mit „Drover“ verbindet er so eine persönliche Geschichte mit einem kollektiven, historischen Kampf, um unterdrückten Menschen eine Stimme zu geben.

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