„Behalte dein blaues Herz für mich,
es ist mir viel zu klein.
In einem Land, wie du es magst, hab ich kein Bock zu sein.
Du sagst, was ich so sag, den nennt ihr gleich Faschist,
Naja, sorry, mal ehrlich, man, das ist halt, was du bist.Mit aller Macht das Land regier’n
Nazis mit am Tisch.
Die schwärzeste der Zeiten nennst du einen Vogelschiss.Hass ist nie die Lösung.
Es liegt in deiner Hand.“
WEHRT EUCH! The Busters und Katharina Wackernagel
Alles gesagt. Und noch lange nicht genug. Noch lange nicht laut genug. Noch haben wir es erneut in der Hand. Machen wir etwas Gutes draus. Etwas Besseres. #fckafd #niewieder
Zwei Tage ist es her, dass wir der Opfer des Nationalsozialismus gedacht haben. Dass wir des 80. Jahrestages der Befreiung aus Auschwitz gedacht haben. Zwei Tage. Und vermeintlich demokratische Politiker machen sich mit den rechten Ideologien und deren Vertreterinnen und Vertretern gemein. Und ein Herr Merz sitzt selbstgefällig da, während er von einer rechtsextremen und undemokratischen Partei, der #noAFD, beklatscht wird.
Das ist widerlich. Und treibt von rechter Polemik und Populismus verführte Menschen weiter nach rechts, statt sie in der vermeintlichen Mitte zu halten. Diese Menschen wählen das Original, Herr Merz. Und Sie haben dafür den nötigen Hass geschürt, die Brandmauer eingerissen und Unsagbares salonfähig gemacht.
Dies liegt nun in ihrer Verantwortung, weil sie mit Erpressung pokern. Demokratische Parteien (die, die Demokratie ernst meinen) wollen nicht bei ihren rechtsorientierten Abschiebefantasien mitmachen? Dann holen Sie sich die Rechten eben direkt ins Bett? Was für eine Schande.



